Man soll das Glück nicht herausfordern…

Als ich gestern den Satz „Wir haben im Moment einen Lauf“ schrieb, hab ich kurz überlegt, ob ich es lieber lassen soll. Oft tritt dann das Gegenteil ein. Wenn man also sagt: „Mein Kind schläft seit 1 Woche durch“, tut es das ab diesem ausgesprochnen Zeitpunkt nie mehr erst einmal nicht mehr. Ist doch so, oder? Und was mache ich? Schreibe es trotzdem. Die Strafe kam sofort. Ich habe eine Horrornacht hinter mir. Der liebste Ehemann ist krank (so wie Männer eben halt erkältet sind 😉 ) und der kleine Mann hat ständig geweint und wollte auf keinen Fall in seinem Bett schlafen. Dabei schläft er sonst immer in seinem Bett. Eine unruhige Nacht war das Ergebnis, bestraft mit dicken Augenringen. Ich hoffe, den beiden Männern geht es heute besser. Ich brauche wirklich nicht noch so eine Nacht. Da ich es nicht gewohnt bin, dass der Kleine so schlecht schläft, mache ich mir Gedanken, was wohl los war. Er hat nachts immer mal wieder leise „Aua“ gesagt, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass ihm wirklich was weh tut, sondern eher, dass er Aufmerksamkeit und Nähe brauchte. Bitte nicht krank werden, kleiner Mann!

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2 Kommentare zu “Man soll das Glück nicht herausfordern…

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